Veröffentlichen eigener Videos

Was bis vor ein paar Jahren nur mit professionellem Equipement möglich war, kann heute fast jeder. Eigene Videos drehen und ins Netz stellen ist so einfach wie nie. Es werden lediglich ein Aufnahmegerät und eine Internetverbindung benötigt.

<strong>Video drehen</strong>

<strong>Spiegelreflexkamera:</strong> Mit einer durch den wachsenden Markt und die steigende Nachfrage stetig günstiger werdenden Spiegelrelexkamera lassen sich schnell und einfach Videos in hoher Qualität drehen.

<strong>Smartphone:</strong> Auch neuere Smartphones sind in der Lage, Videos in sehr guter Qualität aufzunehmen. Zudem bieten die meisten Smartphones Optionen zur Videobearbeitung innerhalb der Kamera-App an.

<strong>Der Upload</strong>

Beim Upload eines Videos, das mit einer herkömmlichen Kamera gedreht wurde, sollte die SD-Karte in einen Computer gesteckt und die entsprechenden Dateien auf die Festplatte gezogen werden. Von dort kann der Upload auf das gewünschte Portal erfolgen.
Wenn ein Video vom Handy hochgeladen werden soll, kann dies ohne den Zwischenschritt Computer erfolgen. So ist bespielsweise das Uploaden eines eben gedrehten Videos auf youtube sofort und in einem Schritt möglich.

<strong>Hinweis</strong>

Der Upload eines Handyvideos ist zwar unkompliziert und schnell, dafür sind die Möglichkeiten der Bearbeitung sowie die Qualität meist beschränkt. Wenn ein Video vor dem Hochladen viel geschnitten und bearbeitet werden muss empfiehlt sich, dies am Computer mit speziellen Programmen durchzuführen.

Fotos online zum Hingucker machen

Die online Fotobearbeitung ist eine gute Alternative zu meist kostspieligen Downloads von Bearbeitungsprogrammen. Ähnliche Funktionen und Features ermöglichen auch online eine professionelle Bearbeitung von Fotos.

<strong>Anbieter</strong>

Dutzende Seiten versprechen eine kostenlose Bearbeitung von Fotos ohne den Download zusätzlicher Sotware. Die meisten dieser Seite besitzen einen ähnlichen Aufbau mit einem großen, mittig auf der Website platzierten Feld, in das Fotos entweder per Drag and Drop oder als Upload direkt vom PC eingefügt und bearbeitet werden können.

<strong>Funktionen</strong>

Auch die Funktionsweise ist auf allen Anbieterseiten vergleichbar. Nachdem ein Bild hochgeladen wurde besteht die Möglichkeit, es zu bearbeiten. Dem Bild können nun Effekte in allen erdenklichen Variationen zugefügt werden. Weitere Optionen sind zumeist das Vergrößern, Verkleinern und Drehen des Bildes, das Einfügen von Text, nachträgliches Schärfen, Farbkorrekturen und viele weitere.

<strong>Einfach und schnell</strong>

Die Bearbeitung von Fotos online ist einfach, bedarf keiner Vorkenntnisse oder dem Erlernen komplizierter Funktionsweisen und funktioniert schnell. Somit wird hiermit eine vernünftige Alternative zu oft kompliziert gestalteten und teuren Programmen geschaffen. Die bearbeiteten Fotos können direkt auf sozialen Netzwerken geteilt oder für die private Nutzung wieder heruntergeladen werden. Zudem bieten viele Seiten die Option an, sich bearbeitete Fotos professionell gedruckt liefern zu lassen.

Wie komme ich ins Bios?

Wie komme ich ins Bios?

Es gibt immer wichtige Gründe, warum man bei einem Computer ins Bios gelangen will. Leider ist die Prozedur ins Bios zu gelangen nicht bei allen Modellen gleich, die Wege sind aber immer wieder ähnlich. Wenn Sie nicht wissen, auf welchem Weg Sie an Ihrem Computer ins Bios kommen, können Sie folgende Möglichkeiten ausprobieren:

Die richtige Taste beim Booten finden

Normalerweise gelangt man ins Bios-Menü, wenn man beim Hochfahren des Computers die richtige Taste drückt. Die Taste wird in der Regel ganz am Anfang des Bootscreens angezeigt. Viele Rechner fahren aber hoch, ohne ein Bootscreen anzuzeigen oder das Hochfahren geht so schnell, dass Sie nichts lesen können. Hier sind häufige Tasten und Tastenkombinationen, die Sie ausprobieren können:

– eine der Funktionstasten, häufig ist es F1, F2, F8, F10 oder F12
– die Taste ENTF oder DEL
– die Taste ESC
– die Taste TAB (links außen mit den zwei Pfeilen)
– Tastenkombinationen, häufig: STRG + ALT + ESC oder STRG + ALT + S

Viele neue Computer haben kein Bios

Viele neue Computer sind auf das System UEFI umgestiegen und haben kein normales Bios mehr. Unter Windows 10 lassen sich die UEFI-Firmwareeinstellungen über das Startmenü aufrufen. Gehen Sie dafür zum Punkt "Einstellungen", gehen Sie dann auf "Update & Wiederherstellung". Dort finden Sie unter dem Punkt "Wiederherstellung" die Option "Erweiterter Start". Sie können Ihren Computer hier neustarten und gelangen nach dem Neustart in die UEFI-Firmwareeinstellungen.

Die Rettungsmöglichkeiten der SD-Karten

In den meisten Fällen lassen sich anfangs verlorene Daten auf der SD-Karte wiederherstellen. Mit einigen Tricks bekommt man in wenigen Schritten die Fotos und Videos zurück.

SD-Karte nicht formatieren
Der erste Schritt besteht darin die SD-Karte nicht mit neuen Daten zu überschreiben. Führt man das Überschreiben dennoch durch, so gehen die zuvor gespeicherten Daten für immer verloren – somit können diese nicht mehr gerettet werden.

Eine Fehlerüberprüfung mit dem Betriebssystem durchführen
Die nächste Maßnahme erfordert eine Überprüfung der SD-Karte mittels PC. Hierzu wird die SD-Karte mit dem Computer verbunden – am PC wird anschließend im Dateiexplorer nach den Eigenschaften der Karte gesucht. In dessen Reiter „Tools“ findet man das Werkzeug „Fehlerüberprüfung“. Nach dem Starten werden die Fehler automatisch gefunden und repariert.

Wiederherstellungs-Software herunterladen
Es stehen verschiedene und kostenlose Programme, zur Wiederherstellung von verloren gegangenen Daten zur Verfügung. So bekommt man die Fotos oder Videos am einfachsten wieder zurück. Nach dem Installieren des Programms schließt man die SD-Karte an den PC an und folgt dann den Anweisungen.

SD-Karte wird nicht mehr erkannt
Die aller letzte Möglichkeit zur Rettung: Es kann vorkommen, dass die komplette Karte nicht erkannt wird – daher liegt vermutlich ein Defekt vor. Diesen kann man nur durch das Einsenden der Karte, an einen sogenannten Datenrettungsdienst beheben. Der Dienst kann die Daten eventuell noch retten.

Animiertes GIF erstellen

Wer gerne selbst eines der kurzen, bewegten Bilder erstellen möchte, der hat die Wahl zwischen dutzenden Anbietern, die über ihre Seite das Erstellen eines GIFs ermöglichen.

<strong>Anbieter suchen</strong>

Der erste Schritt auf dem Weg zum eigenen GIF ist, sich aus dem großen Pool der Anbieter einen herauszusuchen, der einem zusagt. Dabei sollte man zuerst vergleichen, welche Formate für die Umwandlung in GIFs zugelassen sind. Üblich sind Fotos, Videos und teilweise Webcam-Aufnahmen.

<strong>Dateien auswählen</strong>

Wenn man eine Seite gefunden hat, muss man in der Regel nur noch die gewünschte Datei hochladen und die Umwandlung in ein GIF startet automatisch. Bei Fotodateien muss man bedenken, mehrere Fotos einer Reihe hochzuladen, damit ein Bewegungsablauf im GIF ermöglicht wird. Hat man das GIF erfolgreich erstellt und ist mit dem Ergebnis zufrieden, dann kann man es herunterladen und nach Belieben auf sozialen Netzwerken teilen und verbreiten.

<strong>Zu beachten</strong>

Es ist Grundvorraussetzung, dass man die Urheber- oder Nutzungsrechte an den hochgeladenen Dateien besitzt, da durch den Upload des GIFs ansonsten eine illegale Verbreitung und Nutzung fremden Eigentums, eine Urheberrechtsverletzung, vorliegt.

Ein GIF zu erstellen ist einfach, schnell und kostet nichts. Wenn Sie es ausprobieren möchten, suchen Sie einfach nach Anbietern und legen Sie los.

Paypal Betrug: Vorsichtsprinzip

<strong>Ratschläge – so schützen Sie sich</strong>
Bei Angaben einer verdächtigen Adresse wie etwa ein Hotel oder leerstehendes Gebäude, sollte man aufmerksam bleiben. Hat man in einem kurzen Zeitraum mehrere Bestellungen von derselben Adresse erhalten, so kann das auch ein Indiz für kriminelle Geschäfte sein. Sie sollten die Kontaktdaten sofort vergleichen und auf Abweichungen achten. Suchmaschinen können helfen – geben Sie die Kontaktdaten in beispielsweise Google ein. Durch Google Maps kann man erkennen wohin die Bestellung versendet werden soll. Ein persönlicher Anruf hilft, um festzustellen, ob der Kunde tatsächlich die Bestellung aufgegeben hat.

<strong>Weitere Hinweise</strong>
Ein ungewöhnlich hoher Kaufbetrag oder -menge sollte einen immer misstrauisch machen. Fordert der Käufer auf, den Versand über ein anderes Unternehmen abzuschließen, ist es ratsam zu prüfen, ob dies legitim ist. Der Warenversand sollte stets an den Ort versendet werden, der auch unter den Transaktionsdetails aufgeführt ist.

<strong>Maßnahmen</strong>
Durch das Beachten der Verkäuferschutzrichtlinien und Käuferschutzrichtlinien Paypals steht man immer auf der sicheren Seite. Nachweise sollten stets aufbewahrt werden. Das Versenden von Waren sollte per Einschreiben erfolgen – nicht durch Packstationen. Auf diese Weise erhält man den Nachweis einer Unterschrift – im Zweifelsfall auch den des Betrügers. Bei Indizien auf Betrug steht Paypal immer als Kontakt bereit. Sollte man Opfer dieses Betrugs geworden sein, empfiehlt es sich auf jeden Fall bei der Polizei, unter Vorlage der Kaufdetails, eine Strafanzeige zu stellen.

ISO-Abbilder einer CD oder DVD erstellen und brennen

Was ist eine ISO-Image-Datei?

ISO-Image-Dateien erkennen Sie an der Endung ".iso" und stellen ein 1:1-Abbild einer CD oder DVD dar. Sowohl für CDs als auch DVDs ist es möglich, ein ISO-Abbild zu erstellen.

In der Praxis sind ISO-Images für Anwender vor allem nützlich in Verbindung mit einem virtuellen Laufwerk. Dieses virtuelle Laufwerk wird von Programmen wie Daemon Tools oder Virtual CloneDrive erstellt, bindet die ISO-Datei in das virtuelle Laufwerk ein, und startet dann die Wiedergabe der CD oder DVD. Auf diese Weise können Sie den Inhalt einer CD oder DVD direkt von der Festplatte aus starten, ohne in Zukunft den Datenträger in das Laufwerk einzulegen.

Anleitung zum Erstellen von ISO-Images

Sie können ISO-Images selber erstellen mit Hilfe von Programmen wie CDBurnerXP, Iso Recorder, oder UltraISO.

Am Beispiel CDBurnerXP zeigt sich, wie einfach es ist mit diesen Programmen eine ISO-Image-Datei zu erstellen. Der Vorgang umfasst im Wesentlichen zwei Schritte:

1. Die Software CDBurnerXP starten und die reale CD in das Laufwerk einlegen.

2. Das reale Laufwerk in der Software CDBurnerXP auswählen, den Zielort der Speicherung eingeben, als Dateityp "ISO-Datei" auswählen, und den Kopiervorgang starten.

Übrigens ist auch der umgekehrte Weg möglich, das Brennen einer erstellten ISO-Image-Datei auf eine CD oder DVD.

Anleitung zum Brennen eines ISO-Images auf einen CD- oder DVD-Rohling

Beim Brennen auf einen Rohling ist zunächst darauf zu achten, welche Größe Ihr ISO-Image hat. Bei einer Dateigröße von bis zu 700 MB verwenden Sie beim Brennen einen CD-Rohling, und bei einer Dateigröße von über 700 MB bis zu 4,7 GB verwenden Sie einen DVD-Rohling. Alles darüber hinaus findet nur noch auf einen Double-Layer DVD-Rohling Platz.

Möchten Sie nun eine ISO-Image-Datei auf einen CD- oder DVD-Rohling brennen, ist bei den neueren Windows 7,8, und 10 nur notwendig mit einem rechten Mausklick auf die ISO-Datei den Reiter "Datenträgerabbild brennen" auszuwählen und damit den Brennvorgang zu starten.

USB Stick oder Festplatte wird nicht erkannt

USB-Stick oder Festplatte wird nicht erkannt

Was kann ich tun, wenn mein USB-Stick oder meine Festplatte nicht erkannt wird? – Zu aller erst gilt: Ruhe bewahren! Es kann viele Gründe geben, warum Ihr Computer einen USB-Stick oder eine Festplatte nicht erkennt, ohne dass die Daten darauf beschädigt sind. Versuchen Sie es erst einmal mit einer Routinelösung.

Wurde der richtige USB-Steckplatz gewählt?

Versuchen Sie das Gerät an allen USB-Steckplätzen an Ihrem Computer aus. Manchmal kommt es vor, dass Ihr Gerät und der USB-Steckplatz nicht miteinander kompatibel sind. Das kann zum Beispiel vorkommen, wenn Sie USB 3.0 Geräte an eine USB 2.0 Schnittstelle anschließen.

Es kann auch vorkommen, dass an Ihrem PC nicht die richtigen Treiber installiert sind und deswegen nicht alle USB-Steckplätze funktionieren. Zu guter Letzt kommt es auch häufig vor, dass eine Schnittstelle nicht mehr funktioniert. Probieren Sie also bitte alle Schnittstellen aus, wenn Ihr USB-Stick oder Ihre Festplatte nicht erkannt wird.

Hat der USB-Stick das richtige Format?

Dieses Problem tritt häufig bei Druckern auf, die über einen eigenen Steckplatz für USB-Sticks und Festplatten verfügen. Das Gerät kann so eingestellt sein, dass es nur bestimmte Formate von Datenträgern akzeptiert. Probieren Sie das Gerät in diesem Fall an einem Computer aus und ändern Sie gegebenenfalls das Format. Sollte Ihr Drucker das Gerät trotz der Formatierung nicht akzeptieren, dann versuchen Sie auch die Ordnerstruktur zu ändern. Manche Sticks werden von Druckern nicht erkannt, weil zu viele Dateien im Hauptordner des Speichermediums gelagert sind. Verteilen Sie die Dateien auf verschiedene Ordner.

Im Zweifelsfall ist es auch immer sinnvoll den Computer neuzustarten. Besonders bei Windows-Betriebssystemen kann das Wunder wirken!

Hilfe, die Tastatur spinnt!

Jeder kennt das: Auf einmal spuckt die Tastatur statt des Z ein Y aus, Sonderzeichen sind an der falschen Stelle, und Umlaute sind ganz verschwunden!

Woran liegt’s?
Das Problem ist, dass die Tastaturbelegung auf Englisch umgesprungen ist. Somit findet sich fast nichts mehr an der gewohnten Stelle. Übeltäter ist meist eine versehentlich gedrückte Tastenkombination, die für den Wechsel zwischen Tastaturbelegungen zuständig ist. Manchmal liegt es auch an neu installierter Software oder an einem neuen Rechner.

Schnelle Hilfe
Die Tastenkombination „Alt“ und „Shift“ bringt meist sofort die deutsche Tastaturbelegung zurück. Unten rechts in der Taskleiste wird die aktuelle Tastatursprache angezeigt. Steht dort also statt „DE“ ein „EN“, kann man auch mittels Mausklick auf „DE“ zurückwechseln.

Wenn das nicht hilft
Hilft der Shortcut nur bis zum nächsten Neustart, kann in der Systemsteuerung (Unterpunkt „Zeit/Sprache/Region“) auf Deutsch umgestellt werden. Die zuoberst angezeigte Sprache wird bei jedem Neustart angesteuert.
Der Shortcut „Alt/Umstelltaste“ war meistens durch das versehentliche Betätigen überhaupt erst Verursacher der Misere. Unter Windows 7 beispielsweise müssen Sie in der Systemsteuerung unter „Tastaturen und Sprachen“ den Punkt „Tastaturen ändern“ auswählen, dann unter „Erweiterte Tastatureinstellungen“ auf „Tastenkombination ändern“ klicken und dort „nicht zugewiesen“ in beiden Spalten auswählen, um diesen Shortcut ganz zu deaktivieren. Dann gehen Ihnen nie wieder versehentlich Umlaute und Co. „stiften“!

Unbekannte Anrufer ausfindig machen leicht gemacht

Methodik Handynummer-Rückwärtssuche

Sollten Sie einmal von einer unbekannten Handynummer auf Ihrem Mobiltelefon angerufen werden, gibt es einen einfachen Trick mit dem Sie schnell die Identität des Anrufers ermitteln können, ohne ihn extra anrufen zu müssen.

Die angewandte Methodik hierfür nennt sich Handynummer-Rückwärtssuche.

Häufigster Beweggrund für die Handynummer-Rückwärtssuche ist dabei die Vermutung und die berechtigte Befürchtung, es könne sich bei den unbekannten Anrufern um Call-Center-Agenten von Unternehmen handeln, die Ihnen Produkte oder Dienstleistungen verkaufen oder einfach nur neue Kunden gewinnen wollen.

Anwendung

Die Ermittlung einer unbekannten Person einer Festnetznummer gestaltet sich denkbar einfach:

Über die im Internet angebotenen Telefonverzeichnisse wie "11 88 0", "klickTel", "Das Örtliche", oder "Das Telefonbuch" kann schnell der unbekannte Anrufer ermittelt werden.
Dafür wird einfach die unbekannte Telefonnummer eingetragen und schon werden die gespeicherten Daten über diese Person angezeigt.

Diese Telefonverzeichnisse können ebenfalls für die Rückwärtssuche nach Handynummern verwendet werden, in der Praxis sind dort jedoch relativ wenige Handynummern erfasst.

Eine weitaus geeignetere Möglichkeit stellt daher für diesen Zweck die Suchmaschine Sync.me dar, die wahlweise als App für Smartphones erhältlich ist, oder im Internet nutzbar. In diesem Telefonnummernverzeichnis finden sich auch vermehrt eingetragene Handynummern.

Alternativ gibt es noch den Internetdienst Tellows, der sich auf Werbenummern spezialisiert hat, und Ihnen nach Eintragung der unbekannten Handynummer Auskunft darüber gibt, ob es sich dabei um einen bereits bekannten Werbetreibenden handelt.

Vor- und Nachteile

Der Vorteil der Handynummer-Rückwärtssuche ist zweifelsohne, dass kein direkter Kontakt mit dem unbekannten Anrufer hergestellt werden muss um seine Identität zu ermitteln.

Als Nachteil kann der potenzielle Zeitaufwand angesehen werden, der nicht unbedingt zu einem befriedigenden Ergebnis führen muss, da sicher auch Werbetreibende darauf achten, nicht so schnell im Internet gefunden werden zu können.

IP-Adresse ändern

So kann die IP-Adresse geändert werden

Manche Internetseiten können mit bestimmten IP-Adressen nicht angesehen werden. Falls es jedoch einmal nötig sein sollte, die IP-Adresse zu ändern, kann jeder Internetnutzer relativ einfach eine neue IP-Adresse erstellen.

IP-Adresse mit einem Tool ändern

Es gibt im Internet ein paar Werkzeuge zum Ändern der IP-Adresse. Zu diesen Tools gehört das kleine "Router Reconnect", das in wenigen Sekunden die IP-Adresse verändert. Dazu muss das Programm zunächst heruntergeladen zu werden. Die Datei wird entpackt und mit einem Doppelklick ausgeführt. Das geöffnete Programmfenster schließt sich nach getaner Arbeit von allein und die IP-Adresse ist geändert.

IP-Adresse manuell ändern

Manuell kann die IP-Adresse in der Systemsteuerung des Computers geändert werden. Dazu reichen ein paar Klicks auf "Netzwerk und Internet", "Netzwerkstatus und Netzwerkaufgaben anzeigen". Auf der linken Seite wählt der Anwender den Unterpunkt "Adaptereinstellungen ändern" aus. Mit einem Rechtsklick auf das entsprechende Netzwerk wählen Sie "Eigenschaften" aus, scrollen herunter und gehen mit einem Doppelklick auf die Auswahl "Internetprotokoll Version 4 (TCP/IPv4)". Dann markieren Sie "Folgende IP-Adresse verwenden" und tragen die gewünschte IP-Adresse ein. Diese ist dann fest eingestellt.

Wie lautet meine IP-Adresse?

Wenn Sie die Änderung der IP-Adresse überprüfen wollen, können Sie mithilfe des Tools "myip.is" Ihre IP-Adresse herausfinden.

MyVideo und andere Videoplattform -Downloader

Plattform MyVideo:

Auf der Internetseite MyVideo konnten Nutzer bis zum Mai 2016 ausgewählte Filme und Serien, sowie von den Nutzern hochgeladene Videoclips online ansehen. MyVideo galt lange Zeit als ein Konkurrent der weitaus bekannteren Videoplattform Youtube.

Am 02. Mai 2016 wurde das Angebot umgewandelt: Aus der ursprünglichen Videoplattform wurde eine Informations- und Werbeplattform gestaltet.

Es ist derzeit ein Informationsportal über aktuelle Kinofilme, TV-Serien und neu veröffentlichte Computerspiele. Des Weiteren sind noch Trailer zu verschiedenen Spielfilmen und Serien einsehbar.

Downloader für Videoportale wie MyVideo:

Im Internet sind verschiedene Video- Downloader kostenfrei erhältlich, die sich entweder auf einzelne Plattformen wie MyVideo spezialisiert haben, oder sogar das Downloaden von Videoinhalten bei vielen verschiedenen Plattformen ermöglichen.

Ein Allrounder für den Video- Download stellt GetVids dar, mit dem sowohl ClipFish, als auch MyVideo und Youtube- Videos heruntergeladen werden können. Darüber hinaus ist der ClipConverter verbreitet, der ein ähnlich vielfältiges Downloadspektrum bietet.

Die Anwendung und das Herunterladen ist für Sie als Nutzer denkbar einfach:
Einfach den kopierten Videolink in die URL- Maske von GetVids oder ClipConverter eingeben und auf den Download- Button klicken, schon wird das gewünschte Video auf Ihren Computer heruntergeladen!

Darüber hinaus gibt es für Sie als Anwender die Möglichkeit die Inhalte von Videoportalen über ein Programm, wie z.B. aTube Catcher, herunterzuladen. Hierbei muss der Videolink nur in das Programm eingefügt werden, schon beginnt die Konvertierung des Videos und der Download auf Ihren Computer. Dabei sind vielfältige Umwandlungsformate möglich, von den gängigen Formaten WMV, AVI und MP4 bis hin zu 3GP oder PSP.

Vor- und Nachteile für den Nutzer:

Video- Downloader sind in der Bevölkerung sehr beliebt und bieten natürlich den großen Vorteil, seine Lieblingsvideos auf den Internet-Videoplattformen wie Youtube oder MyVideo jederzeit auf seinen eigenen Computer downloaden und offline anschauen zu können. Der Nutzer begibt sich hierbei in eine rechtliche Grauzone. Nach der derzeitigen Rechtslage jedoch brauchen Nutzer keine Angst vor rechtlichen Konsequenzen haben, da der Download eines Videos von einer Videoplattform wie MyVideo oder Youtube eine private Kopie darstellt und somit als legal angesehen wird.

DVDs auf den eigenen Computer überspielen

DVD-Ripping

Unter DVD-Ripping wird im Fachjargon das Kopieren von medialen DVD-Inhalten auf ein anderes Speichermedium, wie zum Beispiel einer Festplatte, verstanden.

In der Praxis wird hierbei häufig der Kopierschutz der DVDs umgangen.

Auf dem Markt gibt es einige legale und illegale Tools für das Kopieren von DVD-Filmen. Zu den bekanntesten legalen Tools zählen die Software Nero und CloneDVD. Im illegalen Bereich werden häufig AnyDVD oder Shrink verwendet, die sich vor allem dadurch auszeichnen, den Kopierschutz einer DVD aktiv und sehr erfolgreich zu umgehen.

Rippen einer DVD mit dem VLC-Player

Eine weitere Möglichkeit, DVD-Filme auf seinen eigenen Computer zu überspielen, ist die Konvertierungsfunktion des VLC-Players. Mit nur wenigen Klicks kann ein Nutzer damit den DVD-Film nicht nur wiedergeben, sondern auch auf den eigenen Computer in das gängige Videoformat MPG abspeichern.

Der Nachteil dieser Methode ist der relativ große Zeitaufwand. Der VLC-Player konvertiert den DVD-Film, während er ihn abspielt, daher wird das Tool zur Konvertierung und Abspeicherung die Dauer des Filmes benötigen.

Rechtliche Grauzone

Grundsätzlich gilt festzuhalten, dass die Umgehung eines Kopierschutzes bei einer DVD illegal ist. Bei DVD-Rips droht strafrechtliche Verfolgung jedoch nur, wenn die DVD-Kopien über den privaten Gebrauch hinaus verwendet werden.

Ob das private Aufnehmen von Videos und Streams, wie es bei dem VLC-Player stattfindet, legal oder illegal ist, ist noch nicht eindeutig geklärt. Der Nutzer bewegt sich somit in einer rechtlichen Grauzone.